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Industriekletterer / Höhenarbeiter

Die Seilzugangstechnik wird von der BG einem Arbeits- und Schutzgerüst gleichgestellt.

Das Zugangsverfahren nicht nur für Arbeiten an hoch gelegenen und schwer zugänglichen Arbeitsplätzen beispielsweise für Inspektionen, Montagen und Reparaturen, an Kirchtürmen, Hochhaus-Fassaden, Stadion-Dächern, sondern auch für Arbeiten in der Tiefe wie zum Beispiel in Brunnen- oder Revisionsschächten, an Stellen bei denen das Arbeiten mit Gerüsten, Kränen, Arbeitsbühnen zu zeitintensiv und kostenaufwendig ist.

Das positionieren an hochgelegenen Arbeitsorten erfolgt immer mit Hilfe von zwei Systemen beziehungsweise zwei Seilen: dem Tragseil und dem Sicherungsseil.

An dem Tragseil steigt der Seilarbeiter auf oder seilt sich ab, um sich an der jeweiligen Arbeitsstelle zu positionieren. Das Sicherungsseil ist nur dazu da, den Seilarbeiter im Notfall aufzufangen. Jeder Höhenarbeiter ist also immer doppelt gesichert

Industriekletterer / Höhenarbeiter ausgebildet gemäß den Richtlinien der FISAT